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    In unserem letzten Beitrag haben wir über die Musikgenres gesprochen, die unserer Meinung nach nie alt werden. Damals erwähnten wir Latino, Swing und Jazz und wiesen darauf hin, dass letzterer viele Variationen erlebt hat - manchmal in Richtung Avantgarde und Performance, manchmal aber auch in Richtung reine Popmusik. Ein hervorragendes Beispiel für die letztgenannte Taktik ist der Smooth Jazz, auf den wir heute näher eingehen werden.

    Was ist Smooth Jazz?

    Der Smooth Jazz ist ein Musikgenre, dessen Besonderheit in der geschickten Kombination der für die Jazzkultur typischen Instrumentierung mit Lösungen liegt, die in den späten 1970er und frühen 1980er Jahren an Popularität gewannen – wie z.B. Sampler. Dieser Trend verringert jedoch den Schwung, der für den ursprünglichen Jazz charakteristisch ist, und tendiert zu einer deutlich markierten melodischen Linie, die in der Regel von einem bestimmten Instrument (meist dem Saxophon) angeführt wird. Ein weiterer Aspekt, der den Smooth Jazz auszeichnet, ist sein Tempo, das zwischen 90 und 105 BPM schwankt. Interessanterweise wurde diese Art von Arrangement später, als elektronische Geräte die Führung übernahmen, genau als „Downtempo“ bezeichnet, wodurch ein eigenes Genre entstand.

    Die Geschichte der Grammophonplatte geht auf die letzten Jahre des 19. Jahrhunderts zurück, und das Gerät, auf dem sie heute noch abgespielt wird, ist das Grammophon, eine kreative Weiterentwicklung des Phonographen. Die Personen, die stattdessen den erwähnten Phonographen verbesserten, waren Alexander Graham Bell und Charles Summer Tainter, die Gründer der American Gramophon Co. (später: CBS Columbia, die herrschende Phonographenfirma).

    Liebhaber der schwarzen Schallplatte schätzen vor allem ihren organischen, tiefen Klang sowie die verschiedenen Geräusche und das Knistern, die eine einzigartige Atmosphäre schaffen. Dieses Medium wird sowohl von Selektoren, die die Hip-Hop-Kultur fördern, als auch von Liebhabern der elektronischen Musik im weitesten Sinne bevorzugt. Es wird auch mit dem Phänomen des Crate-Digging in Verbindung gebracht, d. h. dem Durchsuchen von Läden auf der Suche nach unbekannten oder vergessenen Aufnahmen.

    Mit welchen Stilrichtungen lässt sich Smooth Jazz kombinieren?
    Wir haben in der Einleitung betont, dass der Smooth Jazz in hervorragender Weise Motive verwendet, die in den 1980er Jahren in der breiten Populärmusik entwickelt wurden, aber es lohnt sich, hinzuzufügen, dass nicht alle von ihnen verwendet werden. Tatsächlich lässt sich diese Ästhetik am ehesten mit Stilen kombinieren, die oft unter dem gemeinsamen Etikett „Urban Music“ zusammengefasst werden. Dazu gehören R&B, Funk, manchmal auch der jazzige Hip-Hop, sowie Soul und seine neueren Varianten wie der pulsierende Neo-Soul. Es handelt sich also um tiefgründige, aber gleichzeitig leichte, luftige, rhythmische und zweifellos einprägsame Klänge.
    Warum ist Smooth Jazz für Veranstaltungen geeignet?

    Die Antwort auf diese Frage ist sehr einfach: weil sie bezaubernd und voller Charme ist, und äußerst elegant und würdevoll. Kein anderes Genre bietet einen so warmen Klang, der eine gewisse majestätische und rätselhafte Qualität besitzt. Diese Art von Sound eignet sich daher für alle Arten von Veranstaltungen – ob als Hintergrund für eine formelle Dinnerparty oder als romantischer Hintergrund zum Tanzen. Die Stärke des Smooth Jazz ist auch die Tatsache, dass er – paradoxerweise – ein Publikum an heißen Sommerabenden ebenso wärmen kann wie an kalten Winterabenden. Wenn Sie also möchten, dass Ihre Veranstaltung voller Magie, Klasse und Charme ist, sollten Sie eine Musikband für Ihre Veranstaltung in Betracht ziehen, die auf genau diesen Stil spezialisiert ist.

    Wir können Sie nur ermutigen, Smooth Jazz zu hören – greifen Sie also zu altbewährten Hits, suchen Sie nach neuen Patenten und entdecken Sie dieses gediegene und doch spontane Genre.